Im Gespräch mit der (ehemaligen) Gleichstellungsbeauftragten Sabine Hendrikx

Das Interview führte Carla Ida Moschner. Zu dem Zeitpunkt war Sabine Hendrikx noch offiziell Gleichstellungsbeauftragte der Alanus Hochschule. Seit dem 10.03.2021 besetzt sie dieses Amt jedoch nicht mehr. Die Stelle ist somit momentan unbesetzt. Nach Ersatz wird gesucht.

Guten Tag Frau Hendrikx!

Guten Tag!

Schön, dass Sie Zeit gefunden haben für das Interview. Ich habe einen kleinen Fragenkatalog vorbereitet, an dem wir uns orientieren können. Zunächst einmal: Wie lange sind Sie schon Gleichstellungsbeauftragte an der Alanus?

Insgesamt bin ich seit 13 Jahren an der Alanus Hochschule tätig. Gleichstellungsbeauftragte bin ich seit 2017.

Dann haben Sie schon einiges mitbekommen, schätze ich. Welche Aufgaben fallen denn in Ihrem Bereich an?


Dadurch, dass ich nicht hauptberuflich Gleichstellungsbeauftragte bin, habe ich noch viele andere Aufgaben [Sabine Hendrik leitet den Bereich Studierendenservice. (Anm. der Autorin)]. Die Gleichstellung mache ich tatsächlich ehrenamtlich nebenbei. Ich habe auch keine Freistellung dafür, das heißt, dass ich immer schauen muss, dass dafür noch Zeit bleibt. Was ich konkret mache ist einerseits, dass ich nach Stellenausschreibungen gucke und sicherstelle, dass die, die nach außen gehen, definitiv gendergerecht sind.
Das meiste läuft dann mit der Gleichstellungskommission zusammen. Da haben wir uns einmal um gendergerechte Sprache gekümmert und um die Gleichstellungsverordnung. Dieses Jahr haben wir als Schwerpunktthema „sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz“.
Natürlich sind wir immer Ansprech-Gruppe für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Bezug auf Gleichstellung, oder aber auch für Studierende, wenn es um Gleichstellung geht. Das können banale Sachen sein. Z.B. die Unsicherheit, wie ich jemanden anspreche, der/die/them als Geschlecht divers angibt. Bis hin zu Sachen wie: „Wir bräuchten eigentlich Unisex-Toiletten.“ Dabei behandeln wir das Besprochene diskret und anonym.

Meine nächste Frage dreht sich dann mehr um die Forschung und Lehre: Und zwar wollte ich wissen, ob es Forschungen über den aktuellen Gleichstellungsstatus der Alanus gibt, über Entwicklungen und ob darüber hinaus Forschungen zu Gender-Themen durchgeführt werden?

Mir liegen Zahlen zur Verteilung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den verschiedenen Stabsgruppen der letzten drei Jahre vor [Diese haben wir am Schluss dieser Seite veröffentlicht]. Dabei sind Verwaltung, Mittelbau und Professorium dabei. Vom akademischen Bereich habe ich leider keine Informationen dazu, worüber geforscht wird. Im Studium Generale finden dazu Seminare statt.

Dann werde ich da selbst weitersuchen im akademischen Feld. Wie sieht es denn beim Status Quo aus? Gibt es Quoten an der Alanus Hochschule, die eine Entwicklung zur Geschlechtergerechtigkeit sicherstellen sollen?

Wir haben weder Gleichstellungspläne noch Quoten. Das wäre eine Sache, die müsste mir der Geschäftsführung und der Dekanin, sowie den Dekanen, geklärt werden. Ich habe schließlich immer nur eine beratende Funktion. Und das alles braucht Zeit. Wenn ich die übliche Freistellung hätte, die ich kriegen müsste, würde ich auch sagen, dass ich mich darum kümmere. Aber momentan machen wir wirklich nur das, was gesetzesmäßig Pflicht ist. Ich würde gerne mehr tun. Es ist einfach der Zeit geschuldet. Deshalb gibt es auch noch so wenig, trotz der langen Zeit.

Wie kommt es denn, dass Sie dafür gar kein Budget haben? Es ist schon erschreckend, dass das keine bezahlte Aufgabe ist.

Es gibt für private Hochschulen da keine Grundlage und die staatlichen Hochschulen haben eine gesetzliche Grundlage mit dem Gleichstellungsgesetz. Das muss aber an privaten Hochschulen nicht zur Anwendung kommen, auch wenn wir uns daran orientieren. Das ist dann eine Frage der Geschäftsführung, ob sie dafür Mittel zur Verfügung stellt, oder nicht. Und gerade kann sie das nicht tun.

Sehen Sie darin einen Kritikpunkt?

Ja, ich würde da schon einen Kritikpunkt sehen. Einerseits wird Gleichstellung erwartet und andererseits werden aber auch nicht ausreichend Mittel dafür zur Verfügung gestellt. Mal im formellen Vergleich: Wenn wir eine staatliche Hochschule wären, müssten wir eine halbe Stelle bereitstellen.

Ja, das hatte mich auch sehr verwundert, dass Sie dafür nicht bezahlt werden. Um den Kontext zu erläutern: Ich habe mich mit einem Gutachtenüber geschlechtergerechte Hochschulen von Anne Schlüter beschäftigt, in welchem verschiedene beachtenswerte Bereiche aufgezeigt werden, in denen auf geschlechtergerechte Verteilung geachtet werden sollte. Darunter fällt die Ressourcenverteilung: Wer hat Einfluss auf die Ressourcenverteilung an der Alanus Hochschule und meinen Sie, dass Geschlecht einen Einfluss darauf ausübt, wie Ressourcen verteilt werden?

Das kann ich schwer beurteilen. Wir hatten bis jetzt immer einen Kanzler. Jetzt haben wir eine Kanzlerin. Ich weiß nicht, wie sich das entwickeln wird. Aber wir haben tatsächlich mit 38 % weiblichen Professorinnen im Vergleich zu staatlichen Hochschulen eine relativ hohe Quote. Was die Studierendenschaft angeht: Da sind es immer ca. 60 % weibliche und 40 % männliche Studierende. Da sind wir auch anders aufgestellt als an staatlichen Hochschulen. Das mag auch ein wenig unseren Studiengängen geschuldet sein.

Da es z.B. auch keine MINT-Fächer gibt.

Genau. Doch sogar bei klassischen Fächern wie Betriebswirtschaftslehre haben wir deutlich mehr Frauen als Männer. Das ist immer so eine 50/50 Geschichte an staatlichen Hochschulen. Bei uns ist das 60/40. Klar, Eurythmie ist dann so ein klassisch weiblicher Studiengang, genau wie Kindheitspädagogik. Daher kommt auch, dass wir so einen hohen Frauenanteil innerhalb der Studierenden haben.

Ist in dem Zusammenhang dann aber eine leaky pipeline festzustellen? Das heißt, eine Abnahme von Frauen, je weiter sie den wissenschaftlichen Betrieb aufsteigen können? Sind es dann wieder weniger Frauen, als Männer, die einen Doktor machen, Professorin werden, etc.?
Dadurch, dass wir tatsächlich nur einen Fachbereich mit Promotionsrecht, die Bildungswissenschaften, haben, kann man das für uns gar nicht beurteilen. Wenn wir Promotionsrecht für alle Studiengänge hätten, könnte man das natürlich verfolgen.

Wenn nun nicht so sehr im Bereich der Promotion möglich, jedoch im Professorium, Verwaltung, Mittelbau und Studierendenschaft: Gibt es in den Gruppen gezielte Förderprogramme, Frauen in ihrem Weg in der Wissenschaft zu unterstützen? Programme, die es in Betracht ziehen, dass Frauen es schwerer haben als Männer, im wissenschaftlichen Betrieb Fuß zu fassen?

Hochschulweit gibt es die nicht. Wenn einzelne Fachbereiche solche Programme haben, dann habe ich da keine Informationen zu. Da müssten sie auch tatsächlich in den einzelnen Fachbereichen selbst recherchieren. Es fehlt an diese Stelle noch der Überbau, damit diese Informationen tatsächlich zur freien Verfügung stehen, dass sie zusammenkommen. Es gibt an dieser Stelle noch kein großes Bild.

Vielleicht eine Frage, die auch zum großen Bild zählt: Merken Sie, dass Frauen durch Sozialisierung öfter vor Wettbewerb und Konkurrenzkampf zurückschrecken und Männer damit weniger Probleme haben? Gerade in einem Umfeld, in dem Ressourcen knapp sind, kann das ja Vorteile bringen.

Schwierig. Der Mittelbau ist schließlich stark weiblich dominiert. Von daher würde ich das eher nicht so sehen. Vielleicht ist es eher andersrum, also dass die Frauendominanz so groß ist und die Männer eher untergehen. Gleichstellung funktioniert eben in beide Richtungen. Bei der Verwaltung müssten wir deutlich mehr Männer einstellen. Es scheitert aber schon an qualifizierten Bewerbungen.

Ich habe mich auch schon gefragt, warum da an der Alanus so eine klare stereotype Rollenaufteilung zu finden ist. Frauen sind ohnehin viel mehr in der Verwaltung zu finden als in hochdotierten Professuren. Wird dahingehend denn Veränderung angestrebt? Was wird genau unternommen?

Ich würde gerne daran etwas ändern. Ich kann das nur für meinen Bereich sehen, doch mache ich ab und zu Stellenausschreibungen und was da an männlichen Bewerbungen reinkommt, das passt einfach überhaupt nicht. Das mag auch daran liegen, dass das Qualifikationsprofil von Männern häufig aus einer ganz anderen Richtung kommt. Die sind seltener in den Verwaltungsberufen verankert, wie Frauen. Ein Beispiel: Wenn sich jemand bewirbt, der Verkäufer im Autohaus war und ich habe andererseits Leute, die langjährige Verwaltungsexpertise mitbringen ist das klar: Dann passt das einfach nicht. Ich würde gerne auch Männer einstellen, aber ich habe bis dato noch keine qualifizierte Bewerbung bekommen, wo ich auch nur darüber nachdenken könnte, die Person einzuladen.
Der Schritt muss eigentlich vorher passieren. Man muss in der Grundschule schon anfangen zu steuern, sodass Männer sich auch für diese Berufe interessieren. Dasselbe gilt im Lehramt für Grundschulen. Da sind es nämlich auch vor allem Frauen.

Unternimmt die Alanus Hochschule dahingehend etwas? Gibt es z.B. Angebote am Girls oder Boys Day, um schon Schüler:innen für Studiengänge zu begeistern?

Am Girl‘s und Boy‘s Day hat die Schule die letzten Jahre teilgenommen. Das war aber in Verantwortung der Hochschulkommunikation, weshalb ich zu den Ergebnissen nichts sagen kann. Das sind dann immer spezielle Angebote, wie Eurythmie für Männer oder Architektur am Girl‘s Day. Am Girl‘s Day müssen wir natürlich keine Eurythmie bewerben.

Auf der Wahl der Berufsebene, wie bei den Boy‘s und Girl‘s-Day Teilnehmenden, aber auch sonst im Alltag, spielt die Wahl des sprachlichen Ausdrucks nun ja eine große Rolle. Darüber definieren wir auch, was für wen möglicher erscheint oder eben nicht. Wenn es um gendergerechte Sprache an der Uni geht, habe ich mich gefragt, ob der Gebrauch gendersensibler Sprache fest verankert ist und verpflichtend, oder ob das von Dozierenden abhängt? Kurze Anekdote: In einem Seminar hat eine dozierende Person es freigestellt zu gendern, oder auch nicht. Das hat mich verunsichert, weil ich dachte, dass es eigentlich verpflichtend gilt.

Der Senat hat dazu eine Handreichung verabschiedet zu geschlechtergerechter Sprache und die soll Anwendung finden. Damit ist sie verpflichtend.

Nun gut, dann kann ich dem Kommentar beim nächsten Mal etwas entgegensetzen. Kommen wir nochmal zu einem anderen Thema: Der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wie geht das an der Alanus miteinander Hand in Hand?

Ich kann es nur für die Verwaltung momentan sagen und da kann man es gut einplanen. Wir haben diverseste Kolleginnen, die aus der Elternzeit zurückgekehrt sind. Auch Kollegen haben Elternzeit genommen, vielleicht auch nur für ein halbes Jahr. Aber die sind alle wieder in ihren Jobs. Da gibt es auf jeden Fall Sicherheit.

Gut zu hören. Ein Thema, welches mich sehr interessiert, ist das der Intersektionalität, also der sich kreuzenden, verbindenden und sich mehr als nur multiplizierenden Mehrfachdiskriminierung. Finden intersektionale Ansätze Platz, zum Beispiel in der Auswahl der Studierenden?

Da die Aufnahme der Studierenden in den Aufnahmegesprächen der Fachbereiche erfolgt, haben wir da keinen zentralen Einfluss drauf. Wir denken in der Gleichstellungskommission Intersexualität mit, sowie Behinderungen, da die Behindertenbeauftragte und die Inklusionsbeauftragte mit in der Gleichstellungskommission sitzen. Ebenso denken wir Mehrfachdiskriminierung auf Grund von Ethnie und Migrationshintergrund mit. Wenn uns da Fälle zu Ohren kommen sollte, was bisher noch nicht der Fall war, würden wir da natürlich entsprechend handeln.

Seit 2017 sind Sie nun Gleichstellungsbeauftragte: Welche Veränderungen konnten Sie über die Jahre mitverfolgen? Was hat sich schon geändert und wo sehen Sie noch Verbesserungspotential? Was kritisieren Sie?

Was sicherlich ein großer Kritikpunkt ist, dass ich keine Zeit habe. Dadurch laufen viele Entwicklungen nicht. Wir bräuchten Gleichstellungspläne, damit wir ein gutes Kontrollinstrument haben. Das mit der geschlechtergerechten Sprache hat sich relativ gut durchgesetzt. Da gibt es nur leider immer noch Einzelbaustellen. Wo es auch hakt, ist tatsächlich die Berücksichtigung von Transgender. Stichwort Unisextoiletten: Wir haben es bei der damaligen Geschäftsführung angebracht und es ist nichts passiert. Wir werden es jetzt an die neue Kanzlerin nochmal adressieren, denn theoretisch ist es zumindest an Campus 2 ohne weiteres möglich. Wir haben zumindest im Verwaltungstrakt Einzeltoiletten, die man entsprechend ausweisen könnte. Das wäre so ein Thema, dass wir definitiv nochmal verfolgen. Es wäre sicherlich auch ein gutes Signal für die Öffentlichkeit zu sagen, dass wir uns dafür einsetzen.

Und den Diskurs unter den Studierenden würde es anregen, da es so etwas Sichtbares und Greifbares ist, wodurch man direkt ins Gespräch kommt.

In Schweden ist das heute schon Standard. Da gibt es männlich und weiblich getrennt, aber auch Unisex-Toiletten. Die deutschen Tourist:innen stehen immer alle an den getrennten WCs und die Schwed:innen immer an den Unisextoiletten. Wir haben es uns immer zu Nutze gemacht, die Unisextoiletten zu nutzen, da dort die Schlange nicht so lang war (lacht).

Clever! Nun noch abschließend zur Weiterentwicklung. Wie schätzen Sie das Interesse der Hochschule ein, sich zu einer geschlechtergerechteren Hochschule zu entwickeln? Sie meinten nun schon, dass Sie zur Kanzlerin noch keine Stellung beziehen können. Doch wie sehen Sie die Beschäftigung mit den genannten Themen bei ihren Kolleg:innen? Kommt es auf?

Es ist nun mal immer eine Zeitfrage. Wir alle sind überlastet. Ob man da ein Thema noch zusätzlich bewegt, ist die Frage. Wir merken es immer an der Gleichstellungskommission. Wenn Positionen vakant sind, dann bleiben sie vakant, also niemand rückt nach. Wir schrumpfen da gerade ziemlich zusammen. Wir müssten vielleicht auch nochmal in die Offensive gehen. Eventuell ergibt sich dann mit der nächsten Wahl, dass Positionen wieder nachbesetzt werden. Doch dieses Zwischenrücken, wenn jemand aussteigt, weil er oder sie die Hochschule verlassen hat, erweist sich als schwierig.

Wie setzt sich denn die Gleichstellungskommission überhaupt zusammen?

Eigentlich gehört aus jeder Gruppe Studierende, Mittelbau, Professorium, Verwaltung und Werkhaus jeweils eine männliche und eine weibliche Person in die Gleichstellungskommission. Professorium ist gar nicht vertreten, der Mittelbau ist noch mit zwei Vertreter:innen dabei. Aus dem Werkhaus gibt es eine Person. Verwaltung ist nicht mehr besetzt. Bei den Studierenden sind es tatsächlich zwei. Die sind auch sehr engagiert und bringen tolle Ideen mit. Da sind wir sehr angetan von der Arbeit. Da ist das auch wirklich ein Thema. Da wird das Thema bewegt. Bei den Studierenden merkt man, dass es zumindest eine große Gruppe gibt, die sich dafür interessiert.

Da würde ich mich klar hinzuzählen (lacht). Noch einmal zurück zum Ausblick: Können Sie beobachten, dass klare Zusagen und Festlegungen eingegangen werden, um weitere geschlechtergerechte Entwicklung zu fördern?

Das gibt es noch nicht. Auch hier liegt das wieder an dem Zeitfaktor. Dazu muss man sich mit den entsprechenden Stellen an der Hochschule zusammensetzen. Die müssen sich dazu begeben. Die Geschäftsleitung muss dazu einzuwilligen, dass sie es gerne umsetzen würden und wie. Schließlich müsste es entsprechend an der Hochschule kommuniziert werden zwar auch so kommuniziert, dass man alle mitnimmt. Das kann keine Doktrin von oben sein. Da muss in der Kommunikation so gearbeitet werden, dass auch jede:r Verständnis für solche Angelegenheiten hat und mitgenommen wird. Sonst gibt es Widerstand und dann funktioniert es nicht.

Dann wären wir hier am Ende des Interviews angelangt. Vielen Dank, dass Sie so geduldig alle Fragen beantwortet haben und viel Erfolg bei Ihrer weiteren Arbeit!

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